
Eine beteiligte Firma hatte das Ausschreibungsverfahren der Pro Potsdam für den Abriss des DDR-Wohnblocks bemängelt. Der Beschluss ist noch nicht bestandskräftig.

Eine beteiligte Firma hatte das Ausschreibungsverfahren der Pro Potsdam für den Abriss des DDR-Wohnblocks bemängelt. Der Beschluss ist noch nicht bestandskräftig.

Die Pro Potsdam will sich mit einer Räumungsklage durchsetzen. Einen Vergleich lehnt der Mieter ab. Auch eine Entscheidung der Vergabekammer könnte den Abriss verzögern.

Potsdams Sozialdezernentin über den Kampf gegen Armut in Potsdam, das Brunnenbadeverbot - und wie sie mit einem Verwaltungschef von der AfD umgehen würde.

Eine der sechs konkurrierenden Firmen ist vor die Vergabekammer des Landes Brandenburg gezogen. Ob das Folgen für den Zeitplan hat, ist unklar.

Die Stadt war nach einer Prognose des Landes von circa 120 Flüchtlingen pro Monat ausgegangen. Die niedrigeren Zahlen sorgen angesichts voller Unterkünfte für eine Atempause.

Im Mittelpunkt der Filiale der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (MBS) steht die Beratung Block II der Potsdamer Mitte ist damit in Teilen fertiggestellt.

Wer in der Innenstadt Geld braucht, muss für knapp eine Woche auf den bisherigen Sparkassen-Standort am Platz der Einheit verzichten. Dann öffnet die neue Filiale.

Die Stadt Potsdam will ab Mitte August Geflüchtete auf dem Gelände des Verwaltungscampus unterbringen. Daran gab es bei einer Infoveranstaltung Kritik.

Die Polizei ermittelt wegen einer weiteren Brandstiftung. Ein Sicherheitsmann erlitt eine Rauchgasvergiftung.

In der Nacht zum Dienstag hat es in dem Wohnblock in Potsdam gebrannt. Verletzt wurde niemand. Mehrere Bewohner der betroffenen Etage wurden evakuiert.

Die Erwachsenen, Jugendlichen und Kinder müssen nun in eine Gemeinschaftsunterkunft an der Pirschheide. Das Vorgehen sorgt für Empörung bei den Linken.

Aktivisten des Klimacamps am Staudenhof haben am Heiligen See demonstriert und Flugblätter in Briefkästen gesteckt. Was hinter der Aktion steckt.

Die Aktivisten wollten den Abriss des DDR-Wohnblocks verhindern. Während der Aktion blieb es friedlich.

Mehrere Klimaschutz- und Sozialinitiativen kämpfen mit einem Aktionswochenende für den Erhalt des DDR-Plattenbaus. Eine Fahrrad-Demo macht den Auftakt.

In der vergangenen Woche wurde die Tagesordnung wegen langwieriger Debatten nicht abgearbeitet, deswegen trafen sich die Stadtverordneten am Montag erneut - hier lesen Sie die Beschlüsse.

Die wichtigsten Termine, die interessantesten Themen und News. Alles, worüber Potsdam spricht, im PNN-Newsletter „Potsdam Heute“.

Trotz eines erneuten Stadtverordnetenbeschlusses gegen den Erhalt des DDR-Baus: Die Diskussion darüber ebbt nicht ab.

Autoarme Innenstadt, Flüchtlingsunterbringung und die Wahl des Beigeordneten: Die Sitzung des Stadtparlaments der Landeshauptstadt am Mittwoch umfasste wichtige Themen. Alle Beschlüsse zum Nachlesen.

Noch steht der DDR-Wohnblock. Doch es gibt bereits Pläne, wofür das Gelände nach dem geplanten Abriss bei den Arbeiten am Block IV dienen soll.

SPD und Grüne weiter für Umsetzung der Neubaupläne. Zwei Räumungsklagen der ProPotsdam am Amtsgericht.

Die Befürworter des Wohnblocks wollen im Stadtparlament ein weiteres Moratorium erreichen. Doch bisher fehlt ihnen dafür die Mehrheit.

Überragt von Museum Barberini und Kunsthaus Minsk macht die brandenburgische Hauptstadt überregional von sich reden. Doch auch kleinere Häuser lohnen einen Besuch.

Angesichts des hohen Bedarfs kippt die Stadt Potsdam Grundsätze ihres Integrationskonzepts. Ein Moratorium für den Staudenhof soll aber nicht drin sein, obwohl dort viele Geflüchtete wohnen könnten.

Bereits im Mai sollen erste Abrissarbeiten am Staudenhof beginnen. Doch in dem DDR-Plattenbau in Potsdams Zentrum leben noch einige Menschen. Zu Besuch in einem Geisterhaus.

Die Initiative zur Rettung des Wohnblocks unterstreicht mit neuen Rechnungen ihr Anliegen. Ein Stadtpolitiker warnt vor dem Landesrechnungshof.

Vor dem Abriss des Potsdamer Staudenhofs wird das Kunstwerk aus der Apotheke im Erdgeschoss eingelagert. Seine Zukunft ist ungewiss.

Verbissen hält die Stadtspitze am Sommer als Abrissdatum für den Wohnblock fest. Das sollte sie allerdings endlich transparent begründen.

Migrantenbeirat fordert erneut Abrissstopp für Staudenhof und fürchtet Neiddebatten wegen des Wohnungsmangels. Menschen aus Ukraine leben in Schimmelwohnungen.

Um den Abriss des Plattenbaus in der Potsdamer Mitte vorzubereiten, laufen schon Arbeiten an den Bäumen. Ein Teil davon soll umziehen.

In der Potsdamer Stadtpolitik nimmt die Debatte um den DDR-Wohnblock eine neue Richtung auf. Es geht um die Zukunft nach dem beschlossenen Abriss des Gebäudes am Alten Markt.

Die kommunale Pro Potsdam hat erste Bauleistungen für den kontrovers diskutierten Abriss des DDR-Wohnblocks ausgeschrieben.

Die Linke kritisiert, dass für den Neubau des Wohnblocks noch keine staatliche Hilfe beantragt wurde. Die Pro Potsdam verteidigt das Vorgehen.

Die Einrichtung ist dauerhaft geschlossen – auch andere Standorte haben aufgegeben. Der Apothekerverband mahnt bessere Rahmenbedingungen an.

Der Ökonom und Autor Daniel Fuhrhop engagiert sich nicht nur für den DDR-Wohnblock. Auch anderswo setzt er sich für einen achtsameren Umgang mit Ressourcen ein.

Staudenhof, Kohleausstieg in der Lausitz, Mühlrose-Abbaggerung: Klimaaktivisten sehen viele Themen, gegen die sie protestieren wollen.

In der Stadtverordnetenversammlung wurde einmal mehr ein Neubau am Alten Markt beschlossen. Die Debatte verlief erwartet kontrovers.

Die Stadtverordnetenversammlung fällten am Mittwoch viele wichtige Beschlüsse. Alle wichtigen Entscheidungen und Debatten zum Nachlesen.

Die Reihe der Abrissgegner ist lang. Am Wochenende kam eine weitere Stellungnahme des Bundes der Architekt:innen (BDA) Brandenburg hinzu.

Die Zahl der Abrissgegner des DDR-Wohnblocks wächst. Die Pro Potsdam kann sich unterdessen einen Neubau ohne Tiefgarage vorstellen.

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