Freiburg - Hamburg 0:0: Adler rettet HSV einen Punkt
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Rafael van der Vaart (l.), hier im Zweikampf mit Daniel Caligiuri, konnte seinen HSV in Unterzahl nicht zum Sieg führen. Am Ende stand ein torloses Unentschieden.

© dapd

Tagesspiegel Plus Update

Freiburg - Hamburg 0:0: Adler rettet HSV einen Punkt

Der HSV erkämpft sich in Unterzahl einen Punkt beim SC Freiburg. Innenverteidiger Paul Scharner sah in der 35. Spielminute nach wiederholtem Foulspiel Gelb-Rot - was nicht die einzige strittige Schiedsrichterentscheidung aus Sicht der Hamburger war.

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Thorsten Fink wusste ziemlich genau, warum er sich nach dem 0:0 des SC Freiburg gegen den Hamburger SV über die gelbe Karte für Rene Adler so freute. „Gelb war berechtigt und damit ist die Szene vom Schiedsrichter bewertet“, sagte Fink und lachte. Mit der Entscheidung von Günter Perl ist die Szene abgeschlossen und kein DFB-Schiedsgericht könnte mehr Anklage auf Grundlage des Videostudiums einlegen. Als die Szenen später in endlosen Wiederholungen gezeigt wurden, zeigte sich, es hätte durchaus schlimmer kommen können für den Mann, der nach zwei Jahren Pause von Bundestrainer Joachim Löw zur Nationalmannschaft für das Länderspiel gegen die Niederlage in Amsterdam berufen wurde. Rene Adler, das war deutlich zu sehen, stieß seinen Unterarm ins Gesicht des Freiburgers Max Kruse. Der 27-Jährige erklärte die Sache später etwas kleinlaut so: „Ich wollte schlichten und ihn beiseite schieben. Ich wollte ihn keinesfalls schlagen“, sagte Adler.    

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