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Zurück aus der Ukraine: Alba Berlin und das Ende einer Dienstreise
Alba Berlin ist sich nicht sicher, ob der Chaos-Trip zum Eurocup-Spiel ins ukrainische Juschni dem Team eher nutzen oder schaden wird.
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Mithat Demirel ist in seiner Karriere schon eine Menge herumgekommen. Flugreisen gehören für den langjährigen Basketballprofi und heutigen Alba-Sportdirektor zum Arbeitsalltag. So sehr wie am Freitag hatte er sich aber selten auf die Rückkehr in seine Heimatstadt gefreut. „Berlin sah im Landeanflug noch nie so schön aus“, sagte der 35-Jährige, nachdem er gemeinsam mit der Mannschaft in Tegel angekommen war. Seit der Abfahrt vom Trainingszentrum am Dienstagmittag waren schlappe 72 Stunden vergangen, in denen die Berliner bei bitterer Kälte kreuz und quer durch die Ukraine irrten und schließlich mit einem 68:65-Sieg in den Gepäckfächern von Flug PS423 aus Kiew zurückkehrten. „Wenn man so belohnt wird und heil wieder ankommt, ist alles halb so wild“, sagte Demirel. „Für den Kopf ist der Sieg extrem wichtig, solche Sachen schweißen zusammen.“
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