Formel 1 in USA: Alte Schule auf neuem Land
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Lässigkeit kennt keine Rennen. Sebastian Vettel würde sich das Szenario eines Saisonfinals in Sao Paulo am liebsten ersparen, Fernando Alonso hofft darauf.

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Formel 1 in USA: Alte Schule auf neuem Land

Formel 1 und die USA? Lange Zeit war das keine glückliche Liason – in Austin ist nun Besserung in Sicht. Auch, weil die Stadt ganz anders sein will als der Rest von Texas.

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Die Skeptiker sind allmählich verstummt, die Zahlen haben sie eines Besseren belehrt. Mehr als 65 000 Zuschauer waren bereits am ersten Trainingstag zur neuen Strecke im US-amerikanischen Austin gepilgert, auch der heutige Rennsonntag ist mit über 120 000 Tickets schon fast ausverkauft – und das, obwohl der Grand Prix der USA in seinem ersten Jahr zeitgleich mit dem großen NASCAR-Finale in Miami stattfindet, einem Highlight des amerikanischen Motorsports. Dass der „Circuit of the Americas“ 30 Fahrminuten von der Stadt Austin entfernt liegt, dass es noch Zweifel gibt, wie das heute bei nur einer großen Zufahrtsstraße mit dem Verkehr klappen soll – Schwamm drüber. Die Formel 1, die seit jeher Probleme hat, in den USA Fuß zu fassen, scheint mit Austin in dieser Beziehung einen Schritt nach vorn gemacht zu haben.

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