Antidepressiva, Therapie und Panikattacken: So enttabuisieren die Profis bei Olympia psychische Erkrankungen
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Noah Lyles kämpfte mit Depressionen, nun holt er olympisches Gold.

© Imago/Xinhua

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Antidepressiva, Therapie und Panikattacken: So enttabuisieren die Profis bei Olympia psychische Erkrankungen

Lange Zeit wurde über psychische Probleme im Leistungssport nicht gesprochen. Doch in Paris brechen mehrere Medaillenträger mit dem Stigma – und ebnen den Weg für andere.

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Den Tag, an dem sie mit dem US-amerikanischen Team Gold holte, begann Kunstturnerin Simone Biles mit einer Therapiesitzung. „Ich habe meiner Therapeutin gesagt, dass ich mich ruhig und bereit fühle“, sagte Biles. Das zeigte sich auch später auf der Matte, als Biles einmal mehr brillierte und ihr fünftes olympisches Gold gewann.

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