Havarie beim Volvo Ocean Race: Auf dem Korallenriff gestrandet
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Landgang. Die Rennyacht Vestas Wind liegt auf die Seite geworfen auf einer Sandbank im Indischen Ozean.

© Amory Ross / Team Alvimedica /dpa

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Havarie beim Volvo Ocean Race: Auf dem Korallenriff gestrandet

Ein dramatischer Schiffbruch überschattet das Volvo Ocean Race im Indischen Ozean.

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In den ersten Stunden sitzt der Schock tief unter den Seglern, die meinen, das hätte leicht auch ihnen selbst passieren können. Ian Walker sitzt an Bord der führenden "Azzam" vor einem Bildschirm und schüttelt den Kopf. Gerade eben erst, seien sie selbst an der Stelle vorbeigekommen, die den Konkurrenten von Vestas Wind zum Verhängnis geworden ist. "Jede Seekarte sagt hier etwas anderes." Und der Franzose Charles Caudrelier meint, er habe in Vorbereitung auf diesen Rennabschnitt "eine ganze Weile gebraucht, um die Inseln überhaupt zu entdecken". Doch um Häme braucht sich das Team Vestas Wind nicht zu sorgen. Die kommt bestimmt. Nachdem es auf der zweiten Etappe des Volvo Ocean Race (VOR) mit seinem Boot auf dem Cargados-Carajos-Riff gestrandet ist, liegt die Frage nicht fern, wie das passieren konnte.

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