Sport: Auswege nach dem Urteil
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Sport: Auswege nach dem Urteil

Verbot von Wettanbietern stellt Sport vor Probleme

Von Til Knipper

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Berlin - Nicht nur Werder Bremen darf heute im Auswärtsspiel bei Hannover 96 keine Werbung für seinen neuen Trikotsponsor bwin machen. Auch die Basketballliga BBL und die Handballbundesliga HBL, langjährige Partner von bwin, sind von dem Verbot des Sportwettenanbieters durch das Regierungspräsidium Chemnitz betroffen. BBL-Geschäftsführer Jan Pommer und sein HBL-Kollege Frank Bohmann hatten deswegen bereits am Mittwoch in einem offenen Brief an Sachsens Ministerpräsidenten Georg Milbradt und Innenminister Albrecht Buttolo gefordert, neben dem staatlichen Anbieter Oddset auch private zuzulassen. Ihre Forderung blieb ungehört.

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