Obwohl die Fifa es eigentlich verbietet: So setzen Fußballerinnen bei der WM politische Statements
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Neuseelands Kapitänin Ali Riley darf keine Regenbogenarmbinde tragen und hat sich deshalb kurzerhand die Fingernägel in den Farben lackiert.

© IMAGO/Bildbyran

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Obwohl die Fifa es eigentlich verbietet: So setzen Fußballerinnen bei der WM politische Statements

Solidarität mit den Protesten im Iran, Fingernägel in den Farben des Regenbogens – die WM-Fußballerinnen setzen politische Zeichen. Und finden Wege, das Verbot der Fifa zu umgehen.

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Es ist eine Aussage, die insbesondere vor sportlichen Großveranstaltungen häufig zu hören ist: Sport und Politik gehören nicht zusammen. Dass dies kaum die Realität widerspiegelt, zeigte sich zuletzt besonders deutlich bei der Fußball-WM der Männer in Katar und den Olympischen Winterspielen in China. Dort wurden Menschenrechtsfragen diskutiert und die engen Beziehungen zwischen dem Internationalen Olympischen Komitee und politischen Entscheidungsträgern kritisiert.

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