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Sport: Besser, aber nicht erfolgreicher
Hertha ist im Zweitliga-Spitzenspiel in Braunschweig überlegen, muss sich jedoch mit einem 1:1 begnügen.
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Ganz am Anfang, als noch nicht abzusehen war, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln würde, entboten die Braunschweiger Fans ihren Gästen aus Berlin schon einmal einen besonderen Gruß. „Spitzenreiter, Spitzenreiter, hey, hey, hey!“, riefen die Anhänger der Eintracht, da waren nicht einmal vier Minuten vorüber. An der Aussage war inhaltlich nichts auszusetzen. Die Braunschweiger waren Spitzenreiter der Zweiten Liga, sie würden es, so viel war klar, auch nach dem Spitzenspiel gegen den Tabellenzweiten Hertha BSC bleiben. Aber die Berliner meldeten am Samstag eindrucksvoll eigene Ambitionen auf die Spitzenposition an – auch wenn sie den Abstand auf die Eintracht durch das 1:1 (1:0) nicht verkürzen konnten. Die Berliner waren dem weiterhin ungeschlagenen Tabellenführer vor allem in der zweiten Hälfte deutlich überlegen. Als die Eintracht-Anhänger in der Nachspielzeit noch einmal den „Spitzenreiter!“ feierten, klang das längst nicht mehr so überzeugend.
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