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Wimbledon: Boris Becker, der Plauderer
Deutschlands Tennislegende Boris Becker, jetzt der Trainer von Novak Djokovic, steht vor dem Start des Turniers in Wimbledon in der Kritik – auch wegen unbedachter Äußerungen über das Verhältnis seines Schützlings zu Roger Federer.
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Der Körper von Boris Becker ist zwar „ein Schlachtfeld“, wie er es gerne nennt, aber dennoch überstand der 47-Jährige kürzlich einen echten Marathon. Allerdings trug er dabei einige Schrammen davon. Denn seine Tingelei durch die unzähligen britischen Fernsehstudios, Radiosender und Zeitungsredaktionen, die Becker leidlich benutzte, um sein neues Buch zum 30. Jubiläum seines Wimbledonsieges kräftig zu bewerben, blieb nicht ohne verbale Entgleisungen. Eigentlich schienen die Zeiten vorbei zu sein, in denen Becker zielsicher die Fettnäpfe ansteuerte.
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