Wimbledon: Boris Becker, der Plauderer
zum Hauptinhalt
Wer hat den hier das Sagen? Trainer Boris Becker (li.) mit seinem Spieler Novak Djokovic. Der Serbe fordert, dass sein Trainer sich in der Öffentlichkeit zurückhält.

© dpa

Tagesspiegel Plus

Wimbledon: Boris Becker, der Plauderer

Deutschlands Tennislegende Boris Becker, jetzt der Trainer von Novak Djokovic, steht vor dem Start des Turniers in Wimbledon in der Kritik – auch wegen unbedachter Äußerungen über das Verhältnis seines Schützlings zu Roger Federer.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Der Körper von Boris Becker ist zwar „ein Schlachtfeld“, wie er es gerne nennt, aber dennoch überstand der 47-Jährige kürzlich einen echten Marathon. Allerdings trug er dabei einige Schrammen davon. Denn seine Tingelei durch die unzähligen britischen Fernsehstudios, Radiosender und Zeitungsredaktionen, die Becker leidlich benutzte, um sein neues Buch zum 30. Jubiläum seines Wimbledonsieges kräftig zu bewerben, blieb nicht ohne verbale Entgleisungen. Eigentlich schienen die Zeiten vorbei zu sein, in denen Becker zielsicher die Fettnäpfe ansteuerte.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })