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Wimbledon Championships: Boris Becker nimmt Novak Djokovic ins Wohlfühlzimmer
Vor ein paar Wochen war er nur einer von vielen Trainern von Novak Djokovic. Doch in Wimbledon wächst die Autorität von Boris Becker zusehends. Und der Serbe weiß die Tipps des dreifachen Champions zu schätzen.
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Es war noch recht still am Freitagvormittag auf dem Trainingsgelände des Aorangi Parks. Der Bereich ist für die Fans im All England Club hermetisch abgeriegelt, hier können die Spieler ungestört vom Trubel der Anlage trainieren, ruhig und friedlich. Hin und wieder hört man das Ploppen der Tennisbälle, das ist schon alles. Umso mehr fällt es dann auf, wenn plötzlich wüstes Fluchen diese Idylle durchbricht. Novak Djokovic hatte etwas auf Serbokroatisch herausgebrüllt, es war unüberhörbar, dass er mit seiner Trainingsleistung haderte. Boris Becker stand am Rand des Platzes, nickte Djokovic kurz zu, machte eine beruhigende Geste. Mehr brauchte es nicht. Djokovic konzentrierte sich wieder, schlug weiter seine Bälle. Und Becker beobachtete. Gekleidet ganz in Weiß, wie es sich gehört. Hemd mit Pullunder, und die Hose rutschte ständig.
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