Sport: Das Ende der Brechstange
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Sport: Das Ende der Brechstange

Die Zeit, in der brachiale Gewalt im Frauentennis zum Sieg reichte, könnte auch in Wimbledon vorbei sein

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Auf dem Gelände des All England Clubs gingen am Samstagmorgen bedächtig die letzten Aufbauarbeiten vonstatten, fleißige Helfer putzten hingebungsvoll und detailverliebt jeden Winkel der traditionsreichsten Tennisanlage der Welt heraus. Die Spieler, die sich im angrenzenden Aorangi Park zum Training einfanden, bekamen davon jedoch wenig mit. Um den empfindlichen Rasen zu schonen, sind die Wettkampfplätze des Clubs für sie noch tabu, und so müssen sie sich um die wenigen Courts auf der Nachbaranlage balgen. Vorrang haben dabei die Topspieler, besonders dann, wenn der Wetterbericht Schauer für den Tagesverlauf ankündigt. Die Hackordnung funktioniert an diesem Ort noch strikter als anderswo.

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