
© dpa
Roger Federer: Das Museum muss warten
Roger Federer hat sich nach dem sportlich enttäuschenden Jahr 2013 wieder zurückgekämpft. Mit einem Erfolg bei den World-Tour-Finals und einem Sieg im Davis-Cup-Finale könnte er zum Jahresende sogar wieder die Nummer eins der Tennis-Weltrangliste werden.
Stand:
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.
Das Gedränge war groß vor dem Eingangstor des Tower of London. Wie immer eigentlich, zählt die historische Festung am Themse-Ufer doch zu den beliebtesten Touristenzielen der Metropole. Am vergangenen Donnerstag aber gab es dort noch Ungewöhnlicheres zu bestaunen als die Kronjuwelen des englischen Königshauses. Mitten im Pulk der Besucher hatte sich Roger Federer mit seiner Familie eingereiht. Einfach so, wie ein ganz normaler Tourist. „Wir kauften einfach Tickets und reihten uns in den Strom der Leute ein“, erzählte Roger Federer. „Wenn man einmal drin ist, fällt man auch nicht mehr so auf. Aber es waren extrem viele Leute, ein Wahnsinn.“
- showPaywall:
- true
- isSubscriber:
- false
- isPaid:
- true