Nach dem Aus bei der Handball-WM in Ägypten: Das Ziel bleibt Olympia-Gold
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Anführer in Sicht. Philipp Weber (rechts) wuchs bei der WM in die Position des Spielmachers hinein. In der Zukunft könnte dort mit Fabian Wiede (fehlte verletzt) und Nachwuchstalent Juri Knorr eine Lücke geschlossen werden.

© Petr David Josek/AFP

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Nach dem Aus bei der Handball-WM in Ägypten: Das Ziel bleibt Olympia-Gold

Nach dem schwächsten WM-Ergebnis einer deutschen Mannschaft wollen die Handballer beim nächsten Großevent alles besser machen.

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Von hängenden Köpfen war bei den deutschen Handballern keine Spur. Natürlich hatten sie vom Sieg der Ungarn gegen Polen gehört und natürlich war ihnen bewusst, dass der Traum vom Viertelfinale bei der Weltmeisterschaft in Ägypten dadurch endgültig gestorben war. Und dennoch: Gegen die Brasilianer wollten sich Kapitän Uwe Gensheimer und seine Mannschaftskameraden am Samstagabend noch einmal in Bestform präsentieren. Für das gute Gefühl, die Zuschauer und für ihre Nation. Gesagt, getan. Problemlos gewann die deutsche Auswahl mit 31:24 gegen die Südamerikaner.

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