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4:6-Niederlage gegen Krefeld: Den Eisbären droht das Nachsitzen
Rückschlag im Kampf um die Playoffs: Die Eisbären Berlin verlieren ein turbulentes Spiel gegen die Krefeld Pinguine mit 4:6 (2:2, 2:1, 0:3) und rutschen in der Tabelle auf Platz sieben ab.
Von Jörg Leopold
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Im Eishockey treten normalerweise zwei Mannschaften mit jeweils fünf Feldspielern gegeneinander an. Am Freitagabend war das bei der 4:6-Niederlage (2:2, 2:1, 0:3) der Eisbären Berlin gegen Krefeld Pinguine anfangs kaum einmal der Fall. Keine drei Minuten waren absolviert, als es auf der Strafbank der Gäste richtig eng wurde. Drei Krefelder kuschelten sich da unfreiwillig aneinander, für den Ex-Berliner Thomas Supis war das Spiel nach einem Bandencheck gegen Laurin Braun zu diesem Zeitpunkt schon beendet.
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