
© dpa
Grindel erklärt sich: Der Fall Özil wird zur Staatsaffäre
Tagelang hat der DFB-Präsident zu den Vorwürfen von Mesut Özil geschwiegen. Nun erklärt er sich erstmals - und erntet Kritik von Wolfgang Schäuble.
Stand:
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.
Vier lange Tage hatte er alle warten lassen auf seine Worte. Politiker, Fans, Trainer und die vielen Ehrenamtlichen, die sich Woche für Woche auf den Sportplätzen dieses Fußballlandes für ihre Vereine ins Zeug legen. Aus Sicht des Fußballspielers Mesut Özil kommen seine Worte sicherlich einige Tage, wenn nicht gar Wochen zu spät. Aber immerhin hat sich Reinhard Grindel jetzt geäußert – und das für seine Verhältnisse durchaus persönlich und selbstkritisch. Nur Konsequenzen für sich zieht er nicht. „Ich gebe offen zu, dass mich die persönliche Kritik getroffen hat“, ließ der der Präsident des Deutschen Fußball- Bundes (DFB) über die Homepage des Verbands mitteilen.
- showPaywall:
- true
- isSubscriber:
- false
- isPaid:
- true