Skispringen - Vierschanzentournee: Der Kampf um den Schnee
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Wenn es in Innsbruck nicht schneit, muss schon mal künstliches Weiß aus dem höher gelegenen Schmirntal angeliefert werden.

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Skispringen - Vierschanzentournee: Der Kampf um den Schnee

Am Samstag beginnt die Vierschanzentournee mit der Qualifikation zum ersten Springen. Wie die anderen Austragungsorte musste auch Oberstdorf in diesem Jahr wieder gegen den Schneemangel kämpfen.

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In den vergangenen Tagen und Wochen hat Michael Maurer fast stündlich auf die Wettervorhersage auf seinem Handy geschaut. Die Werte für Temperatur und Niederschlag interessierten den Präsidenten des Skiclubs Partenkirchen ganz besonders, doch was er las, deprimierte ihn: Immer war es zu warm und zu trocken, um für das Neujahrsskispringen in Garmisch-Partenkirchen Kunstschnee in großen Mengen zu produzieren. „Es war wirklich nervenaufreibend“, sagte Maurer. Am Freitag aber entspannten sich seine Nerven, das Handy musste er gar nicht mehr bemühen, es genügte der Blick aus dem Fenster: Schnee, so weit das Auge reicht.

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