Formel 1 in Kanada: Der Milliardärs-Sohn Lance Stroll
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Kanadas Formel-1-Fans freuen sich, dass ein Landsmann auf die Piste geht – auch wenn er wohl nicht um den Sieg mitfahren wird.

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Formel 1 in Kanada: Der Milliardärs-Sohn Lance Stroll

Ein kanadischer Milliardär finanziert seinem Sohn ein Formel-1-Cockpit – der 18-Jährige ist deshalb ständig harter Kritik ausgesetzt.

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Für die kanadischen Grand-Prix-Veranstalter ist Lokalmatador Lance Stroll auf jeden Fall ein Gewinn: 15 Prozent mehr Tickets hätte man in diesem Jahr allein durch den „Stroll-Faktor“ verkauft, heißt es vor dem Großen Preis von Kanada in Montreal am Sonntag (20 Uhr/RTL). Und für die Formel 1? Da sind sich nicht alle so sicher. Der 18-Jährige, derzeit der Jüngste in der Formel 1, steht unter besonderer Beobachtung: Weil ihm nun einmal das Image anhängt, nur die Millionen seines Vaters hätten ihm den Sprung in das Cockpit von Williams ermöglicht.

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