
© Jürgen Engler
Handball: Der nächste Coup der Füchse
Die Füchse Berlin haben sich an der Tabellenspitze der Handball-Bundesliga festgebissen. Die Hauptstädter siegten am Dienstagabend bei der SG Flensburg-Handewitt und sind nach sechs Spielen weiterhin als einziger Bundesligist ohne Verlustpunkt.
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Am Ende wurde es hektisch und laut, es wurde unübersichtlich, wie so oft, wenn zwei gleichwertige Handballteams um jeden winzigen Vorteil ringen. Die Füchse Berlin vergaben ihren letzten Angriff, doch auch die SG Flensburg-Handewitt konnte vor 5500 entsetzten Fans den letzten Wurf nicht verwerten, so dass dem Gast aus Berlin nach dem Sieg gegen Rekordmeister Kiel die nächste Sensation in der Handball-Bundesliga gelang: ein 26:25 (14:15)-Sieg gegen die heimstarken Flensburger. Mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel verteidigten die Füchse gleichzeitig die Tabellenführung und bleiben damit das Überraschungsteam der Liga. Beste Torschützen der Berliner, die in der Abwehr glänzten, waren Alex Petersson und Ivan Nincevic mit je sieben Treffern. Mit dem Sieg in der Campushalle hat sich das Team von Dagur Sigurdsson endgültig in die elitäre Garde der Meisterschaftsfavoriten eingereiht.
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