Mark Selby: Der Spaßvogel am Snooker-Tisch
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In offizieller Mission. Selby.

© Leopold

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Mark Selby: Der Spaßvogel am Snooker-Tisch

In der Weltrangliste steht er auf Platz eins, in dieser Saison triumphierte er bei der UK Championship und beim Masters. Jetzt will Mark Selby auch das Turnier in Berlin gewinnen.

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Abergläubisch ist Mark Selby nicht. Am Donnerstagvormittag steht er zusammen mit seinem Kollegen Shaun Murphy vor dem Tempodrom und posiert vor einem mit dem britischen Union-Jack dekorierten Auto für eine Imagekampagne seines Heimatlandes. Mit dabei ist auch der Siegerpokal, um den es in dieser Woche beim German Masters der Snookerprofis geht. Bereitwillig nehmen die Spieler die Trophäe in die Hand, Selby mag sich nicht trennen von der gläsernen Skulptur. Dabei gilt die Sportlerweisheit „Berühre niemals den Pokal, bevor Du ihn gewonnen hast“ auch im Snooker. Doch darauf angesprochen, zuckt Selby nur mit den Schultern. Konnte er auch, einen Tag später erreichte er nach einem 5:3 gegen den Chinesen Ding Juhui das Viertelfinale.

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