Eishockey-Nationalmannschaft: Die Angst vor dem tiefen Fall
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Ratlos: Nationaltrainer Pat Cortina nach dem Spiel gegen Italien.

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Eishockey-Nationalmannschaft: Die Angst vor dem tiefen Fall

Nach der Niederlage gegen Italien braucht die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft am Sonntag im Spiel gegen Österreich einen Sieg nach 60 Minuten - sonst wäre sie erstmals nach 17 Olympia-Teilnahmen in Folge bei den Spielen nicht dabei. Es wäre ein Scheitern mit Ansage, findet Claus Vetter.

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Pat Cortina hat es ja nicht anders gewollt. Nachdem sich der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) bei der Suche nach einem Nachfolger als Bundestrainer für den erfolglosen wie netten Jakob Kölliker schon kräftig blamiert hatte und die „Task Force“ um Eisbären-Manager Peter John Lee längst abgetaucht war, rief der Kanadier laut „hier!“ Und der verzweifelte Verband warf Cortina schnell einen Drei-Jahres-Vertrag hinterher. Hauptsache, irgendjemand macht es, schließlich steht 2013 viel auf dem Spiel für das deutsche Nationalteam. Die WM und ab heute sogar die Qualifikation für Olympia. Wird die – erstmals in der Geschichte des deutschen Eishockeys überhaupt – verspielt, droht dem Verband ein Desaster.

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