Vor dem Heimspiel gegen Lüneburg: Die BR Volleys setzen alles auf Angriff
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Hand drauf. Benjamin Patch muss mit den Berlinern in der Liga noch viele Punkte auf die Spitzenplätze aufholen.

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Vor dem Heimspiel gegen Lüneburg: Die BR Volleys setzen alles auf Angriff

Bei den BR Volleys stehen am Sonntag gegen die SVG Lüneburg vor allem Benjamin Patch und Jan Zimmermann unter Druck.

Von Johannes Nedo

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Benjamin Patch ist ein begnadeter Fotograf. Darum mag der Diagonalangreifer der BR Volleys auch sprachliche Bilder. „Wir müssen als Team noch hohe Berge besteigen“, sagt der US-Amerikaner. „Wenn wir das schon vorher abbrechen, verpassen wir am Ende die schöne Aussicht.“ Derzeit hat sich vor dem Berliner Volleyball-Bundesligisten tatsächlich eine steile Felswand aufgetürmt. In der Liga ist der amtierende Deutsche Meister nur Sechster, im Pokal schied er im Halbfinale gegen Lüneburg nach einer komfortablen Führung aus und auch in der Champions League zeigte er am vergangenen Mittwoch beim 0:3 in Danzig eine schwache Leistung. Angesichts dessen mahnt Patch, bloß nicht überzureagieren: „Jetzt auszuflippen, wäre schlecht. Denn wir sind kurz davor, etwas Großes zu starten.“

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