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Skisprung-Weltcup: Die Drei von der Schanze
Die deutschen Skispringer sind in der Olympia-Saison erfolgversprechend aufgestellt. Vor der Vierschanzentournee in Oberstdorf besteht durch drei Springer die Aussicht auf einen deutschen Gesamtsieg.
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Die Laune bei Werner Schuster war gleich besser. Am Samstag noch hatte das beim Cheftrainer der deutschen Skispringer anders ausgesehen. „Das Ergebnis war sehr schlecht“, hatte der Österreicher gesagt. Zum ersten Mal in dieser Saison war keiner seiner Springer unter den besten zehn gelandet. Andreas Wank war auf Platz 13 der Beste. Schlimmer als das Resultat waren zwei Stürze. Andreas Wellinger fiel im Probedurchgang hin, Severin Freund verkantete seinen Ski in Durchgang eins. Aus, vorbei für diesen Tag in Engelberg. Hotel Central statt Titlisschanze. Damit war auch nicht möglich, was Schuster erhofft hatte: „Es war aus meiner Sicht für Severin angerichtet, die Weltcupführung zu übernehmen.“
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