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Sport: Die neue Lockerheit
Murray glaubt an einen Erfolg beim Tour-Finale
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Andy Murray ist sehr gut versichert. Das versicherte der Schotte zumindest glaubhaft, als ihm der britische Premierminister David Cameron inmitten seines antiken Mobiliars, das schon sämtliche seiner Amtsvorgänger sorgsam gehütet hatten, ganz unverblümt einen Tennisschläger reichte. Cameron ist passionierter Spieler und Anhänger der englischen Traditionssportart, und so ließ er es sich am Donnerstag nicht nehmen, jene acht besten Profis in seinen Amtssitz einzuladen, die ab heute in London beim Tour-Finale um den Titel kämpfen. Adrett herausgeputzt und weit aufgeregter, als sie es gewöhnlich bei solchen Terminen sind, erschienen die acht in der ehrwürdigen Downing Street Nummer 10 und wagten es kaum, sich auf einen der wertvollen Stühle zu setzen. Rafael Nadal hatte zuvor trainiert und seine Schlägertasche dabei, so konnte er Cameron mit seinem Racket aushelfen. Behutsam spielte dieser mit Murray einige Volleys hin und her – ohne dass das Mobiliar in Mitleidenschaft gezogen wurde.
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