Olympische Spiele in Pyeongchang: Die Spiele des Lebens der Silvia Mittermüller
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Ihr Fall. Im Training stürzte Silvia Mittermüller so schwer, dass es für sie nicht weiterging. Foto: Mike Blake/Reuters

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Olympische Spiele in Pyeongchang: Die Spiele des Lebens der Silvia Mittermüller

Snowboarderin Silvia Mittermüller wollte sich nach schlimmen Rückschlägen ihren Traum von Olympia erfüllen – und wurde am Ende enttäuscht.

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Es hätte ihr großer Tag werden sollen, auch wenn Silvia Mittermüller schon vor dem Start ohne Aussicht auf Medaillen war. Stattdessen wurde der Slopestyle-Wettbewerb in Pyeongchang am Montagmorgen für sie zur Tragödie. Im Training direkt vor dem Lauf erwischte sie eine Böe. Mittermüller schlug voll auf die Piste. Sie blieb kurz liegen. Dann humpelte sie davon. Aus war der Traum vom Start bei Olympia. Was zunächst nur unglücklich und wie eine von vielen Verletzungen klingt, die gerade im alpinen Sport immer wieder vorkommen, wird tragisch, wenn man sich den Karriereverlauf der 34-Jährigen anschaut – und insbesondere ihren Weg zu den Olympischen Spielen.

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