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Formel E in Berlin: Die Städte sind die Stars
Die Formel E fährt erstmals am Alexanderplatz entlang – das passt ins Konzept der Elektro-Rennserie, gefällt aber nicht jedem.
Von Dominik Bardow
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Alejandro Agag nimmt am gedeckten Tisch Platz und macht gleich große Augen. „Im Sitzen merkt man richtig, dass das Restaurant sich dreht“, sagt der Spanier, 207 Meter über dem Berliner Boden. Der Chef der elektrischen Motorsportserie Formel E hat vor dem Rennen am Samstag (16 Uhr) oben auf den Fernsehturm geladen, mit bestem Blick auf die Strecke an der Karl-Marx-Allee.
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