Reform in der Formel 1: Die Zukunft ist rot
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Immer im Kreis durch die Wüste. Mick Schumacher fuhr in Bahrain sein erstes Rennen in der Formel 2 – seine Zukunft sehen viele Experten eher früher als später in der Formel 1.

© Hassan Ammar/AP/dpa

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Reform in der Formel 1: Die Zukunft ist rot

In der Formel 1 deuten sich große Veränderungen an. Auch Ferrari muss sich neu aufstellen – Mick Schumacher kommt da gerade recht.

Von David Joram

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Nyck de Vries, Sergio Sette Camara oder Louis Déletraz. Das sind drei schöne Rennfahrernamen. Es sind allerdings auch drei Namen, die am Samstag, als die Formel 2 in Bahrain startete, niemanden interessierten. Neuerdings mischt nämlich ein Name in der Formel 2 mit, der als noch schöner und vielversprechender gilt: Mick Schumacher. 20 Jahre ist er alt und darf nun in jener Rennserie starten, die als letzte Etappe auf dem Weg in die Formel 1 gilt, die am Sonntag das zweite Saisonrennen in Bahrein austrägt (17.10 Uhr/live bei RTL und Sky). Und von einer Zukunft in der sogenannten Königsklasse des Motorsports träumen sie alle, auch Mick Schumacher, der Sohnemann von Michael Schumacher, was die Sache mit dem heiß gehandelten Namen ein wenig erklärt. Die Verbindungen sind noch intakt, Schumacher junior darf in dieser Saison nicht nur im Formel-2-Auto seines Prema-Rennstalls Runden drehen; man lässt ihn auch schon im Formel-1-Wagen von Ferrari Platz nehmen. In der kommenden Woche soll er ein paar Testrunden für die Italiener einlegen. Für Micks Zukunft wird früh geplant.

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