Hoffenheim: Dietmar Hopps Regelwerk
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Hoffenheim: Dietmar Hopps Regelwerk

Den Star verkauft, den Trainer vergrault. Dietmar Hopp, Mäzen der TSG Hoffenheim, tätigte ein Geschäft. Allein. Und manche sagen: Das durfte er gar nicht. Denn es gibt eine Vorschrift. Die soll trennen, was doch längst zusammen gehört. Das große Geld und der große Sport.

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Den Nachruf durfte er selbst halten. „Es hat ideal gepasst, wie der Deckel auf den Topf“, sagte Ralf Rangnick, eine „Edelsymbiose“ sei es gewesen, eine „perfekte Konstellation“. Rechts und links neben ihm saßen die Vereinsverantwortlichen der TSG Hoffenheim und machten dazu betretene Gesichter. Es war der vergangene Sonntag im Vereinsgebäude in Zuzenhausen, sie hatten sich gerade getrennt, Rangnick und die TSG Hoffenheim, nach zwei Aufstiegen und viereinhalb Jahren, was im Profifußball schon eine halbe Ewigkeit ist. Und weil ihre Verbindung so besonders war, musste schon mehr hinter dieser Trennung stecken als ein Zwist. Etwas Existenzielles, ein Konflikt zwischen Gut und Böse.

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