Fußball: Vertrag bis 2031: Bayer holt deutschen WM-Gegner Doué
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Rechtsverteidiger Guéla Doué wechselt zu Bayer Leverkusen. (Archivbild)

© Franck Fife/AFP/dpa

Fußball: Vertrag bis 2031: Bayer holt deutschen WM-Gegner Doué

Bayer Leverkusen hat einen Rechtsverteidiger gefunden und Guéla Doué von Racing Straßburg verpflichtet. Für den Ivorer zahlen die Leverkusener wohl eine hohe Ablösesumme.

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Bayer Leverkusen hat die Kaderlücke auf der rechten Defensivseite geschlossen und WM-Teilnehmer Guéla Doué verpflichtet. Der Ivorer kommt vom französischen Erstligisten Racing Straßburg und hat einen Vertrag bis Sommer 2031 unterschrieben, wie der Fußball-Bundesligist rund eine Stunde vor Schließung des Transferfensters mitteilte. 

Doué über Bayer: „So viele gute Fußballer“

„Mit der Verpflichtung von Guéla Doué haben wir uns auf der Position des rechten Außenverteidigers hervorragend verstärkt. Wir können uns auf einen hochklassigen Neuzugang freuen, der ausgezeichnet zu unserem Kader passt“, sagte Leverkusens Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes. 

Doué, der jüngere Bruder von Frankreichs Offensivstar Desiré Doué, sagte: „Die Mannschaft ist talentiert und hat so viele gute Fußballer - ich freue mich unbändig darauf, mit diesen Jungs zu spielen.“ Rolfes nannte die Neuverpflichtung „beweglich, schnell und mit einer sehr guten Technik ausgestattet“.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge zahlt die Werkself etwa 30 Millionen Euro als fixe Ablösesumme an Straßburg. Durch Bonuszahlungen könne die Transfersumme demnach sogar auf bis zu 36 Millionen Euro ansteigen. Offizielle Angaben machte die Werkself nicht.

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Vier WM-Einsätze

Doue wurde von Stade Rennes in Frankreich ausgebildet und wechselte im Sommer 2024 zu Racing Straßburg. Für die Straßburger stand der Außenverteidiger in 69 Partien auf dem Platz. In der vergangenen Saison stieß er mit dem Club aus der Ligue 1 in der Conference League bis ins Halbfinale vor. 

Für die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste spielte er bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada in allen vier Partien der Ivorer. Auch bei der späten 1:2-Niederlage in der Gruppenphase gegen die DFB-Elf kam Doué zum Einsatz.

© dpa-infocom, dpa:260901-930-617775/1

Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.

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