Hertha und Drobny: Ein bißchen Hoffnung für die Letzten
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Hertha und Drobny: Ein bißchen Hoffnung für die Letzten

Herthas Jaroslav Drobny kehrt gegen Wolfsburg ins Tor zurück. Kann er die Probleme lindern? 300 Fans maschierten am Samstag beim Training für einen "Spießrutenlauf" der Spieler auf.

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Berlin - Samstagnachmittag, U-Bahnhof Olympiastadion. Etwa 300 Fans des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC versammeln sich. Gemeinsam ziehen sie los in Richtung Rasen. Ein Bundesligaspiel aber gibt es an diesem kühlen Tage gar nicht zu sehen. Das Ziel der Anhänger ist der Schenckendorffplatz, auf dem die Hertha-Spieler für die Begegnung mit dem VfL Wolfsburg am Sonntag im Olympiastadion üben. Die Fans schauen sich das Training in aller Ruhe an, für den Gang der Profis in die Kabine haben sie sich dann aber etwas Besonders ausgedacht: Sie stellen sich in zwei Reihen auf und bilden so vom Trainingsplatz in Richtung Kabine ein enges Spalier, durch das jeder Spieler gehen muss. „Es sollte ein bisschen so sein, wie ein Spießrutenlauf“, sagt einer, der dabei gewesen ist.

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