Handball: Einer harmloser als der andere
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Handball: Einer harmloser als der andere

Die Füchse verlieren 23:31 beim SC Magdeburg. Der Angriff ist unterstes Format in der Bundesliga.

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Wieder schüttelte Kjetil Strand nur leicht mit dem Kopf. Am liebsten hätte sich der Norweger wohl irgendwo verkrochen, so schlecht fühlte er sich in diesem Augenblick in der Bördelandhalle. Dabei hatte er sich derart viel für das Spiel der Füchse Berlin beim SC Magdeburg vorgenommen. Leichte Abspielfehler, Fehlwürfe und auch ein vergebener Siebenmeter blieben schließlich in seiner Bilanz stehen. Auch seine Teamgefährten agierten gestern im siebten Spiel des Aufsteigers in die Handball-Bundesliga nicht gekonnter. Nach einer Stunde hieß es schließlich 31:23 (20:13) für die Gastgeber, die sich vorher ihres Erfolges überhaupt nicht so sicher waren. Trainer Bogdan Wenta sprach nach dem Abpfiff erleichtert von einem „Befreiungsspiel in einer sehr kritischen Situation für den Verein“.

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