Volleys in der Champions League: Einmal Nowosibirsk und zurück
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Berliner Block. Die sechs Volleys-Fans in der Halle von Nowosibirsk.

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Volleys in der Champions League: Einmal Nowosibirsk und zurück

Volleys-Fan Bernd Paul hat sein Team zum Champions-League-Spiel nach Sibirien begleitet. Wie er die Reise durch sechs Zeitzonen erlebt hat, erzählt er im Tagesspiegel.

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Berlin - In der Halle von Lokomotiv Nowosibirsk leuchtete ein Block in Orange und skandierte Berliner Fangesänge. Über 5000 Kilometer von der heimischen Max-Schmeling-Halle entfernt, hatten sechs Fans vom Fanklub „Der 7. Mann“ ihre leuchtenden BR-Volley-Shirts angezogen. „Das ist schon eine phänomenale Zahl“, findet Bernd Paul, der die Mannschaft seit mehr als zehn Jahren unterstützt. Um den Fanblock aufzufüllen, brachte der Fanclub extra T-Shirts mit und rekrutierte kurzerhand die Mitarbeiter des deutschen Konsulats. Am Ende kamen immerhin 19 Berliner Fans zusammen. „Die haben uns dann akustisch unterstützt“, freut sich Paul.

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