Sport: Ende der Schwäche
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Räuberleiter. Albas Jenkins lässt sich von Triers Bynum nicht aufhalten. Foto: City-Press

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Sport: Ende der Schwäche

Alba Basketballer besiegen das von Henrik Rödl gecoachte Trier am Ende deutlich mit 67:59

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Ein kurzer Blick nach links oben hätte genügt und Henrik Rödl hätte sie gesehen: Die riesige Nummer vier unter dem Hallendach der Großarena am Ostbahnhof, ihm nach 17 Jahren als Spieler und Trainer bei Alba gewidmet. Doch der 41-Jährige achtete ebenso wenig darauf wie auf den Applaus, den ihm die 8032 Zuschauer spendeten, als der Arenasprecher seinen Namen nannte. Rödl war schließlich in seiner Mission als Trainer des Basketball-Bundesliga-Konkurrenten TBB Trier nach Berlin zurückgekommen. Doch der Auftrag misslang: Alba gewann sein Nachholspiel des dritten Spieltags 67:59 (29:27) gegen Rödls Trierer, ohne jedoch vollends zu überzeugen. Bester Werfer war Julius Jenkins mit 19 Punkten. „Nach dem schweren Spiel in Ulm sind wir zurückgekommen“, sagte Alba-Trainer Luka Pavicevic, der das Spiel am Rand wegen Rückenschmerzen auf einem aufgepolsterten Bürodrehstuhl verfolgte. „Es war kein schönes Spiel, aber sehr solide.“

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