Sport: Es geht doch
Der FC Bayern muss beim 1:1 in Hamburg nach 357 Minuten das erste Gegentor der Saison hinnehmen
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Der Hamburger SV hat eine beruhigende Botschaft gegen die Fußball-Langeweile ins Land hinausgeschickt. Die lautet: Der FC Bayern ist trotz seiner Millioneneinkäufe in der Bundesliga nicht völlig unverwundbar. Nicht nur, dass sich die Münchner in Hamburg nach 357 Spielminuten das erste Gegentor in dieser Saison einhandelten. Mit dem 1:1 (0:0) beim HSV verließen sie zudem im vierten Punktspiel der Saiosn erstmals nicht als Sieger den Platz. Den Fleck auf die Weste versetzte den Bayern Mohamed Zidan. Der 5,8 Millionen teure Stürmer war beim HSV auf dem besten Wege zum Reservisten, durfte aber eine Viertelstunde vor Schluss angesichts des 0:1-Rückstandes aufs Feld und stocherte kurz vor Spielschluss den Ball zum verdienten Ausgleich über die Linie. „Ein richtiges Billardtor, der Ball ging hin und her und am Ende war er drin“, stellte Bayerns Trainer Ottmar Hitzfeld ganz sachlich fest.
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