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Formel 1: Fernando Alonso: Neben der Spur
Weil Fernando Alonso in der Formel 1 meist nur hinterherfährt, sucht er den Erfolg in anderen Rennserien.
Von Karin Sturm
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Genau fünf Jahre ist es her, seit Fernando Alonso zum letzten Mal einen Grand Prix gewonnen hat – noch mit Ferrari, es war sein Heimrennen in Barcelona. Der Grund für diese Durststrecke schien in den vergangenen drei Jahren klar zu sein: Honda, der Motorenpartner von McLaren. Doch jetzt hat sein Team, vor allem auf Betreiben Alonsos, den Antrieb gewechselt und ist auf Renault umgestiegen. Aber trotzdem läuft es noch nicht richtig. McLaren hinkt den anderen Renault-Teams, vor allem Red Bull, aber auch dem Werksteam, in Sachen Geschwindigkeit teils deutlich hinterher.
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