Handball-Bundesliga: Füchse Berlin: Wie die Doppelgänger
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Ordentlich Schieflage. Paul Drux und die Füchse Berlin erlebten am Ende einer erfolgreichen Hinrunde ein Debakel gegen Andy Schmid und die Rhein-Neckar Löwen. Foto: Uwe Anspach/dpa

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Handball-Bundesliga: Füchse Berlin: Wie die Doppelgänger

Die Füchse Berlin beenden die Hinrunde mit einer Enttäuschung – und haben trotzdem noch alle Chancen für die Rückrunde.

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Silvio Heinevetter hatte richtig miese Laune, und die Aussichten am Donnerstagabend wurden einfach nicht besser. „Das wird eine sehr lange Busfahrt“, sagte der Torhüter der Füchse Berlin nach der 23:37-Klatsche im Bundesliga-Spitzenspiel bei den Rhein-Neckar Löwen. Auf den gut 600 Autobahn-Kilometern von Mannheim nach Berlin dürften die Profis durchaus die Frage diskutiert haben, warum sie nicht lieber gleich daheim geblieben sind an diesem gebrauchten Abend. Abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen präsentierten sich die Berliner so wehr-, kraft- und mutlos, dass man ihnen bestenfalls physische Anwesenheit attestieren konnte. Steckten da tatsächlich die Spieler in den grün-weißen Trikots, deren Name auch hinten auf dem Rücken stand? Oder waren es billige Doppelgänger? Letzterer Verdacht lag verdammt nahe.

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