Konrad Wilczynski: Füchse im Kopf
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Der Anton aus Wien. Fünf Jahre spielte Wilczynski für die Füchse.

© K.-U. Heinrich

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Konrad Wilczynski: Füchse im Kopf

Im Sommer 2011 hat Konrad Wilczynski den Handballbundesligisten Füchse Berlin verlassen, um bei seinem Heimatverein SG Handball Westwien als Spieler und Vereinsmanager zu arbeiten. Ein Porträt.

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Ab und zu schaut er noch mal in seinem alten Revier vorbei, bei den Füchsen. Dann trägt er wieder sein gelb-violettes Trikot mit der Nummer 17 und feuert seine früheren Mitspieler an – zusammen mit denen, die einst ihm zugejubelt haben. Fünf Jahre lang hat Konrad Wilczynski bei den Füchsen Berlin gespielt. Er war Torschützenkönig, Werbegesicht und Publikumsliebling. Im Sommer 2011 hat Wilczynski den Handballbundesligisten verlassen, um bei seinem Heimatverein SG Handball Westwien als Spieler und Vereinsmanager zu arbeiten.

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