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Formel 1: Fünf Kilo sind 0,2 Sekunden
Den Piloten in der Formel 1 droht das große Hungern: viele Fahrer kämpfen mit ihrem Gewicht. Jenson Button, achtet an den Rennwochenenden schon jetzt darauf, „möglichst wenig zu essen“.
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Mark Webber erklärte kürzlich, dass er die jüngsten Jahre über nur darauf bedacht gewesen sei, sein Gewicht so niedrig wie möglich zu halten. Lewis Hamilton klagte, wie sehr er in der Weihnachtszeit seine Tischgenossen beneidete: „Ich sitze da am Tisch und sehe, wie jeder sich einen Riesenhaufen Pfannkuchen mit Waffeln, Eiern und Speck gönnt und ich sterbe – das ist wie eine Strafe für mich.“ Der Formel-1-Pilot berichtete, sein Speiseplan an den Feiertagen habe aus einem Protein-Shake mit Datteln und Rosinen zum Frühstück, Bohnen mit braunem Reis zu Mittag und abends Fisch bestanden. Jenson Button, komplett austrainiert, ein Klasse-Triathlet mit nur sechs Prozent Körperfettanteil, achtet an den Rennwochenenden schon jetzt darauf, „möglichst wenig zu essen“, und dann „hauptsächlich Proteine, keine Kohlenhydrate, weil die ja das Gewicht nach oben treiben“. In der Formel 1 hat längst das großer Hungern begonnen.
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