Sport: Gefährliche Hysterie
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In Westen, nichts Neues. Polizei und Fans, hier beim Spiel Eintracht Frankfurt - 1. FC Köln, stehen sich oft unversöhnlich gegenüber. Foto: dpa

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Sport: Gefährliche Hysterie

Politiker und Funktionäre wollen Fußballspiele sicherer machen – drastische Maßnahmen am Montag könnten aber eher zu einer Eskalation der Gewalt führen

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Hans-Joachim Watzke, Geschäftsführer von Borussia Dortmund, hat der „Sport-Bild“ in der vergangenen Woche ein großes Interview gegeben. Darin spricht der Chef des Deutschen Meisters auch über die Gewalt in den Stadien. Neben einem Lamento über den Werteverfall in der Gesellschaft („Pünktlichkeit, Disziplin“), fällt Watzke dazu ein vom BVB organisierter Besuch der Dortmunder Ultras in Auschwitz ein: „Dort haben alle vor Augen geführt bekommen, wo Gewaltexzesse hinführen können.“

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