Sport: Großer Traum, kleines Polster
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Vorsprung für eine Woche. Füchse-Profi Mark Bult darf bis zum kommenden Sonntag jubeln, dann empfangen die Hamburger um Igor Vori die Berliner zum Rückspiel. Foto: dpa

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Sport: Großer Traum, kleines Polster

Die Füchse besiegen den HSV Hamburg im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League mit 32:30.

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Berlin - Sie wollten das „Wunder von Berlin“ schaffen. So jedenfalls hatten es die Füchse vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League gegen den HSV Hamburg versprochen. Ohne Scheu vor dem Deutschen Meister, aber auch mit dem nötigen Respekt vor dem Gegner mit dem doppelt so hohen Etat. Wer hätte aber daran geglaubt, dass die Berliner ihr Vorhaben tatsächlich verwirklichen könnten? Doch der Favorit wurde in die Knie gezwungen, mit 32:30 (15:15) sogar ein kleines Polster für das Rückspiel am kommenden Sonntag erkämpft. Jetzt brauchen die Füchse noch das „Wunder von Hamburg“, um bei ihrer Premiere in dem höchsten internationalen Wettbewerb, den der Klub-Handball zu bieten hat, für eine weitere Sensation zu sorgen.

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