Änis Ben-Hatira: Gut fürs Innenleben
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Lass es raus! Bei Änis Ben-Hatira entlädt sich der Frust der vergangenen Monate.

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Änis Ben-Hatira: Gut fürs Innenleben

Nach einem halben Jahr stand Änis Ben-Hatira gegen den FC Ingolstadt wieder in Herthas Startelf und erzielte sofort das Tor zum 1:1-Endstand. Viel mehr gelang dem tunesischen Nationalspieler aber nicht.

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Wenn Änis Ben-Hatira den Oberkörper nach vorne beugt und den Kopf nach unten nimmt, dann wird es gefährlich. Entweder für den Gegner: Falls der Mittelfeldspieler von Hertha BSC es schafft, mit schnellen Schritten an Verteidigern vorbeizuziehen, zu flanken oder selbst aufs Tor zu schießen. Oder es wird für die eigene Mannschaft gefährlich: Weil Ben-Hatira in einem Knäuel aus Gegenspielern hängenbleibt, den Ball verliert und einen Gegenangriff verursacht. In jedem Fall ist er immer für eine Überraschung gut.

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