Handball-WM: Hängende Köpfe statt Halbfinale
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Der Blick von Holger Glandorf sagt mehr als tausend Worte.

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Handball-WM: Hängende Köpfe statt Halbfinale

Nach der 25:27-Niederlage der deutschen Handball-Nationalmannschaft ist das Halbfinale für das Brand-Team nicht mehr erreichbar. Nun gilt es am Dienstag gegen Norwegen, nicht auch noch die Olympia-Teilnahme zu verspielen.

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Manch ein deutscher Handballer ging wortlos in die Kabine, den Kopf gesenkt, die Augen glasig. Andere standen zwar Rede und Antwort, aber niemand hatte eine Erklärung für die 25:27 (12:10)-Niederlage gegen Ungarn im zweiten Hauptrundenspiel bei der WM in Schweden. "Ich verstehe es nicht", stammelte Torwart Johannes Bitter (HSV), der beste deutsche Profi an diesem Tag, "ich verstehe es einfach nicht." Diese Niederlage stürzt die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) in große Nöte, denn mit 2:6-Punkten verpasste sie nicht nur das Halbfinale. Man ist nun auch auf Schützenhilfe angewiesen, um noch den siebten Platz zu erreichen, der zur Teilnahme an einem Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele 2012 berechtigt.

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