Reformpläne der Fifa: Hauptsache, Ball und Rubel rollen
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Im Dienste der Geldvermehrung: Russlands Präsident Putin, Fifa-Präsident Infantino und Rekordnationalspieler Matthäus (v. l.).

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Reformpläne der Fifa: Hauptsache, Ball und Rubel rollen

Der Fifa ist nichts mehr heilig. Nun liebäugelt sie mit einer alle zwei Jahre stattfindenden WM. Das passt zum Geschäftsbetrieb des Fußballs. Ein Kommentar.

Martin Einsiedler
Ein Kommentar von Martin Einsiedler

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Ginge es nach dem Autor dieser Zeilen, dann würden die besten Fußballer ordentlich bezahlt werden, sodass sie gut bis sehr gut über die Runden kommen würden. Bei besonders verdienstvoller und – versteht sich – langjähriger Arbeit für den Verein auf dem Fußballplatz könnte ein vom Klub mitfinanzierter Einstieg in das Berufsleben nach dem Sport herausspringen. Etwa in Form einer eigenen Lotto-Annahmestelle oder Tankstelle.

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