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DFB-Pokal: Hertha: Wenig zu gewinnen, viel zu verlieren
Die neu formierte Mannschaft von Hertha BSC wird heute im Pokal bei Preußen Münster erstmals geprüft
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Berlin - Für Maximilian Nicu ist das alles überbewertet. Von wegen neuer Ära, neuer Hierarchie. „Damit können wir uns doch nicht die ganze Zeit beschäftigen“, sagt der Mittelfeldspieler. „Wir müssen nach vorne schauen, auf unsere Stärken.“ Hertha BSC tritt am heutigen Samstag im DFB-Pokal bei Preußen Münster an (19.30 Uhr, live bei Sky). Und das Spiel ist doch mehr als ein gewöhnlicher Saisonauftakt. Von den großen Konstanten der vergangenen Jahre ist nämlich nicht viel übrig geblieben. Manager Dieter Hoeneß, Abwehrchef Josip Simunic, Torjäger Marko Pantelic und auch der zuletzt so erfolgreiche Andrej Woronin sind weg. Die Annahmen aus der vergangenen Saison dürften somit hinfällig sein: Die Hertha muss ihren Standort neu bestimmen.
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