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Wutanfall beim Training: Herthas Trainer Luhukay wird wieder laut
Wehret den Anfängen! Nach dem 0:0 gegen Ingolstadt am vergangenen Freitag nimmt sich Herthas Trainer Jos Luhukay seine Mannschaft zur Brust – weil er ihr helfen will.
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Berlin - Der Job des Torhüters bringt im Fußball einige Annehmlichkeiten mit sich. Man muss, ganz allgemein, nicht ganz so viel laufen wie die Feldspieler. Den Torhütern von Hertha BSC im Speziellen blieb gestern Vormittag ein neuerlicher Wutausbruch von Trainer Jos Luhukay erspart. Sie trainierten in einer anderen Ecke des Olympiageländes, als der Holländer in seine Pfeife blies und die Lektion unterbrach, um seiner Mannschaft zum wiederholten Male eine Grundsatzrede zu widmen. „Genauigkeit, Konzentration“, forderte Luhukay bei der Übung ein, bei der die Profis den Ball flach passen oder klatschen lassen sollten. Stattdessen flipperte der Ball oft unkontrolliert über den Rasen. „Wie viele Bälle verspringen?“, brüllte Herthas Trainer. „Die kannst du gar nicht zählen! Und wir haben nicht mal Gegnerdruck!“
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