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Stimmen zum Rücktritt von Mesut Özil: Hoeneß: "Özil hat seit Jahren einen Dreck gespielt"
Bayern-Präsident Uli Hoeneß tritt gegen Mesut Özil kräftig nach. Bildungsministerin Karliczek fordert eine DFB-Debatte über Integration. Bundesjustizministerin Barley sieht "Alarmzeichen".
Von Kai Portmann
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Der Präsident des FC Bayern München, Uli Hoeneß, hat nach dem Rücktritt von Mesut Özil mit dem Mittelfeldspieler abgerechnet. Mehrere Journalisten, die den Abflug des FC Bayern in die USA begleiteten, zitierten Hoeneß mit den Worten: "Er (Özil) hat seit Jahren einen Dreck gespielt. Den letzten Zweikampf hat er bei der WM 2014 gewonnen." Und nun sollen "Grindel oder Bierhoff Schuld sein", sagte der Weltmeister von 1974 demnach mit Bezug auf den DFB-Präsidenten und den Teammanager.
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