HSV: Hohn statt Lohn
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HSV: Hohn statt Lohn

Die Pleite gegen Bremen hat den Hamburger SV völlig aus der Bahn geworfen. Die Chefs bitten jetzt das Publikum um Unterstützung.

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Es ist nicht lange her, da hat Manfred Düring seinem Arbeitgeber, dem Hamburger Sportverein, Mut gemacht. Unlängst dozierte der Sportwissenschaftler: „Mangelnde körperliche Verfassung, Kondition oder Kraft dürfen keine Ausreden sein, sollten die Ziele am Ende doch verfehlt werden.“ Sorgen angesichts des Terminstresses machte sich der 37-Jährige damals keine. „50 bis 60 Spiele in einer Saison empfinde ich als problemlos.“

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