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Hoffenheims Ex: Ibisevic trifft jetzt für Stuttgart
In der Hinrunde stürmte er noch für die TSG Hoffenheim, jetzt verhalf Vedad Ibisevic dem VfB Stuttgart zum 2:1-Sieg gegen seinen früheren Verein.
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Die offenbar spannenste Frage des Spiel wurde bereits nach acht Minuten beantwortet. Jedenfalls hatte alle Welt vor der Partie gerätselt, ob Vedad Ibisevic jubeln werde, wenn ihm ein Tor gelingt. Das war eben nach acht Minuten und einem Paß von Khalid Boulahrouz der Fall. Ibisevic, erst in der Winterpause von 1899 Hoffenheim zum VfB Stuttgart gewechselt, lief zur Eckfahne und sprang jubelnd in die Luft. Ähnlich verhielt es sich beim 2:0 der Stuttgarter nach 43. Minuten. Boulahrouz flankte und Ibisevic kam zwischen den beiden Innenverteidigern zum Kopfball. Was auf dem Rasen der Rhein-Neckar-Arena passierte kam einem Albtraum gleich. Salopp formuliert, es war ein Albtraum mit dem Ex, der in seinen viereinhalb Jahren mit Hoffenheim in die Bundesliga aufstieg und in 92 Spielen 43 Tore schoss. Jetzt schießt sie der fünf Millionen Euro teure 27 Jahre alte Stürmer für Stuttgart. Im achten Spiel für den VfB waren es die Treffer drei und vier. Erst mit dem Anschlusstreffer von Sejad Salihovic in der 73. Minute kam wieder neue Spannung auf. Der Bosnier verwandelte nicht nur einen Foulelfmeter zum 2:1 (2:0), er sorgte für eine deutliche Belebung des Hoffenheimer Spiels. Nun hatten die Stuttgarter Glück, nicht mindestens den Ausgleichstreffer zu kassieren. Die Schwaben hatten ein sicher geglaubtes Spiel aus der Hand gegeben.
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