Kei Nishikori: In Japan längst ein Popstar
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Kei Nishikori zeichnet sich durch seine schnellen Beine und seine extrem starke Vorhand aus.

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Kei Nishikori: In Japan längst ein Popstar

Kei Nishikori ist der erste Asiate in einem Grand-Slam-Finale. Unsere Tennis-Expertin Petra Philippsen hatte den Überraschungsfinalisten vor dem Halbfinale portraitiert.

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Draußen auf dem großen Platz vor dem Arthur-Ashe-Stadium drängten sich am Mittwochabend längst einige tausend Fans, die Tickets für die eigentlich ab 19 Uhr beginnende Nightsession der US Open gekauft hatten. Doch drinnen, in der größten Tennisarena der Welt, waren Kei Nishikori und Stanislas Wawrinka mit ihrem Viertelfinal-Match noch immer nicht fertig, das bereits um 15 Uhr begonnen hatte. Niemand hatte erwartet, dass diese Partie in einen Marathon ausarten würde. Schließlich hatte Nishikori, der aktuelle Weltranglistenelfte aus Japan, schon im Achtelfinale 4:19 Stunden lang mit Milos Raonic gerungen und durfte erst um 2.26 Uhr morgens seinen Sieg bejubeln. Im Halbfinale trifft er nun auf den Weltranglistenersten Novak Djokovic.

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