Jens Lehmann nach rassistischer Äußerung gekündigt: Irgendwas ist immer, oder Herr Windhorst?
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Nach seiner rassistischen Nachricht trennen die sich die Tennor-Gruppe und Hertha BSC von Jens Lehmann

© IMAGO / Nordphoto

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Jens Lehmann nach rassistischer Äußerung gekündigt: Irgendwas ist immer, oder Herr Windhorst?

Jens Lehmann ist nicht der erste Kandidat von Hertha-Investor Lars Windhorst, der sich als Pleite herausstellt. Ein Kommentar.

Michael Rosentritt
Ein Kommentar von Michael Rosentritt

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Jetzt also Jens Lehmann. Nach seiner fehlgeleiteten, aber auch wirklich dämlichen Nachricht („Quotenschwarzer“), ist sein Berater-Vertrag von der Tennor-Holding umgehend gekappt worden. Die Tennor-Gruppe von Lars Windhorst ist der Großinvestor von Hertha BSC. Lehmann war von Windhorst im Mai 2020 engagiert und in den Aufsichtsrat der Hertha-KG bestellt worden.

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